Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im Mai 2020 ein neues Zuhause gefunden haben

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Diego

Diego

Diego und LucyDiegoEnde Dezember 2019 zog der Siberian Husky Diego auf der Station ein, weil seine ehemalige Hundegruppe reduziert wurde. Mit Artgenossen ist der am 13.01.2016 geborene Rüde mit der interessanten Maske sehr gut verträglich und spielt auch gerne mit ihnen. Im Umgang mit Menschen haben wir ihn anfänglich eher ambivalent kennengelernt. Er freute sich durchaus über Kontakt, ganz besonders, wenn es die Aussicht auf eine gemeinsame Tour durch die Natur gab. Sobald man allerdings die Nähe zu ihm suchte, wurde es ihm wohl ‚mulmig‘. Das änderte sich bald und wir beobachteten sogar, dass der in der Hundegruppe sehr ausgleichende Husky sich im Gehege zwischen den Menschen und seinen Artgenossen stellte, wenn er da gewisse aufkommende Spannungen feststellte. Eine sehr souveräne Reaktion des sensiblen Diego und sehr wirksam.

Eine uns bekannte Familie aus der Nähe - sie hatten Lucy im Oktober 2014 eine Neue Zukunft ermöglicht - traf auf der Suche nach einem Nordischen Partner für ihre Hündin auf Diego und es war bald klar, dass er zu ihnen ziehen darf. Jetzt ist das Vierer-Team seit März wieder vollständig!

Diego

Diego schaute noch etwas ‚kariert‘, als ihm bei der Abholung das neue Geschirr angepasst wurde, aber kurz danach saß er schon im Kofferraum auf dem Weg nachhause.
Nach 10 Tagen die erste Meldung von Diego aus seinem neuen Zuhause:

‚Gassigehen war mit Lucy zusammen von Anfang an kein Problem.
Im Haus läuft er noch viel herum und muss alles erkunden.
Lucy war am Anfang noch sehr dominant und hatte Futterneid, jetzt klappt es bereits gut Dank getrennter Fütterung und Bachblüten.
Liebe Grüße auch von Lucy‘

Diego

Wir freuen uns sehr, dass sich im neuen Zuhause alles unkompliziert einspielt. Vielen Dank an Familie B. und natürlich an Lucy. Wir sind überzeugt, dass Diego Lucy mit seinem Charme bald komplett überzeugt haben wird und wünschen lange Jahre viel Freude miteinander.

Vielleicht bekommen wir ja mal Post von einer gemeinsamen Rollertour über die Schwäbische Alb?

Das Team der Nothilfe für Polarhunde Freudenstadt


Odin – gestaltet sein neues Leben im Glück

Odin kam Anfang Februar zusammen mit seinem Bruder Charly Brown zu uns auf die Station, weil die Hundegruppe verkleinert werden musste, in der sie in Gehegehaltung lebten. Der am 15.07.2018 geborene Husky-Malamute-Mix zeigte sich uns als äußerst verschmuster und liebenswerter Hund, der Menschen sehr gerne mag und sich über ihre Anwesenheit freut. Beim Ausdruck seiner Freude ist er sich nur seiner ‚umwerfenden‘ Kraft nicht bewusst. Wir haben in Sachen Erziehung erst mal den ‚Reset-Knopf‘ gedrückt und mit den Basics angefangen.

Bald besuchte uns eine Familie - uns schon länger bekannte Malamute-Fans – und verguckte sich trotz aller zu erahnender, auf sie zukommender Arbeit in Odin.

‚Liebes Team der Nothilfe für Polarhunde,

Erstmal möchte ich mich bedanken, dass ich bei Euch Zuflucht finden konnte und dadurch auch für mich der Weg frei war, ein neues tolles zu Hause zu bekommen.

Ich bin Odin und ich wurde im März 2020 von meinen neuen „Eltern“ abgeholt. Nach anfänglichen kleinen „Panikzuständen“ bei den vielen neuen Eindrücken die auf mich einprasselten, fühle ich mich inzwischen doch recht sicher. So ein Haus ist toll, musste ich so feststellen. Besonders wenn meine neuen Eltern mich unterschätzen. Vom ersten in den zweiten Stock komme ich jetzt unter 15 Sekunden. Da ist noch mehr drin… übe gerade. Und so viel Türen gibt es…. waren nicht abgeschlossen…. Sagte ja, die Neuen haben Gottvertrauen… nun ja, jetzt nicht mehr.

Und umdekorieren macht auch ganz doll Spaß…. Schuhe nach links, Socken nach unten und diverse Pflanzen sehen liegend auch toll aus…

Was soll ich sagen… Sie lieben mich schon sehr… Na gut… ich Sie auch…. Abends nach meiner letzten Runde mit meinem neuen Rudel schlafen gehen ist toll. Alleine bleiben ist doof… aber das muss ich wohl lernen…

Lange Spaziergänge mit schwimmen und toben macht Spaß. Ich erlebe so viele neue Dinge und bekomme immer mehr Selbstvertrauen. Ich glaube, wir drei sind ein tolles Team. Lustig ist, dass meine Eltern nach dem spazieren gehen immer mehr Wasser brauchen als ich…. Und so komisch schlaff in die Sessel fallen obwohl ich mit meinen Plüschtieren komme. Von denen habe ich schon 6 zerlegt… für Nachschub wird gesorgt...

So, jetzt wisst Ihr dass es mir gut geht…. Ich hoffe Euch auch!

Ganz liebe Grüße von meinem neuen „Rudel“, Anja und Georg!

Und viel Glück für alle anderen Fellnasen, dass sie auch das Glück haben, wie ich. Ein zu Hause zu finden, mit viel Liebe, Verständnis, Einfühlungsvermögen und Geduld für unsere manchmal etwas angegriffenen Seelen…‘

Liebe Anja, lieber Georg,

das klingt anstrengend, aber auch nach viel Kurzweil und Training für alle Beteiligten! Die schönen Fotos zeigen immerhin auch einen schon mal entspannten Odin. Vielen herzlichen Dank für Ihre Geduld und das Durchhaltevermögen, Odin wird es lohnen! Wir wünschen Ihnen noch lange Jahre viel Spaß miteinander.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde


Akeelah und Angel – der Blitzstart des Doppelpacks ins große Glück

Akeelah und Angel

Es kommt sehr selten vor, dass wir zwei Hunde gemeinsam zur Vermittlung vorstellen. Wir hätten allerdings insbesondere Angel (geboren im Juli 2012) keinen Gefallen getan, indem wir sie von ihrer Mutter (geboren am 06.07.2010) getrennt hätten. Die zwei wurden als ‚Trennungsopfer‘ bereits zum zweiten Mal in ihrem Leben zu Notfellen und Mitte Februar auf den Hasleberg gebracht. Sie sind wie ‚zusammengeschweißt‘ und strahlen im ‚Doppelpack‘ sehr viel Freundlichkeit und Souveränität aus, sie begrüßen Mensch wie Hund immer mit Freude. Neues RudelAkeelah und AngelSie hassen es nur, irgendwo eingesperrt zu sein und kommentierten es einerseits durch lautstarkes Heulen, andererseits durch den Versuch, die Tür zu öffnen. Akeelah ist darin höchst talentiert bzw. geübt.

Die zierlichen Felldamen lieben ausgiebige Bewegung in der Natur in durchaus sportlichem Rhythmus, können aber auch ganz entspannt neben dem begleitenden Menschen warten, wenn es mal eben eine Pause braucht, weil z.B. das Telefon klingelt. Das brachte sie beim Gassi mit einem unserer ehrenamtlichen Helfer zusammen und - was sollen wir sagen - es hat sofort gefunkt! Herr A. wünschte sich schon länger wieder einen eigenen Nordischen, aber dazu musste noch ein Umzug auf die Alb passieren. Der stand in den nächsten Tagen an. Also wurde gleich der neue Vermieter befragt und der örtliche Tierbedarf mit der Bestellung einer Grundausstattung beauftragt. Die beiden Damen bekamen als Zeichen des Neustarts noch die Namen Franzi und Gerda und bezogen zusammen mit ihrem neuen Menschen Anfang März die gemeinsame Wohnung im Nachbarort!

Franzi und Gerda

Sie fanden das wohl super, verhalten sich sehr rücksichtsvoll in der neuen Umgebung und fühlen sich rundum wohl.Die einzige Herausforderung lag darin, das passende Futter für die Damen zu finden. Wir scherzten schon, dass Franzi und Gerda wohl täglich gespannt waren, was ihnen das Herrchen wohl heute leckeres servieren wird. Das Problem ist mittlerweile gelöst, die zierlichen Damen speisen mittlerweile mit Appetit. Sie sind sehr glücklich, überall dabei sein zu dürfen und viel Bewegung und Schmuseeinheiten zu bekommen. Hilft Herrchen auf der Station, haben sie ihren fahrbaren Ruheplatz immer dabei. Alle drei strahlen, wenn man sie trifft.

Franzi und Gerda

Es hätte nicht besser laufen können, wir sind sehr froh über die perfekte Fügung und überzeugt, dass Fortuna da durchaus mitgelenkt hat. Vielen Dank lieber W., dass Du dich so schnell und flexibel auf die Felldamen eingelassen hast! Es ist sehr schön, Euch immer wieder zusammen glücklich zu erleben. Wir wünschen Euch Dreien, dass das noch sehr lange so sein wird.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde Freudenstadt


Nico – die Stecknadel im Heuhaufen

Nico

„Nico wer? Nico – den Namen habe ich auf der Website der NfP gar nicht gesehen, und den Hund auf den Fotos kenne ich auch nicht“ werden Sie, wenn Sie regelmäßiger Besucher unserer Website sind, jetzt denken. Und Sie haben Recht: Nico hat es nicht auf unsere Website geschafft; der bildhübsche Husky-Samojeden-Mix durfte am 05.01.2020 direkt von seinem alten Zuhause in sein neues Zuhause umziehen. Nico ist am 08.03.2011 geboren, lebte acht Jahre lang in Südfrankreich, dann gut ein Jahr bei seinem ehemaligen Frauchen. NicoNico mit KatzeAls dieses Frauchen Nico aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr gerecht werden konnte, wandte sie sich an uns, um für Nico ein neues Zuhause zu suchen. Nico ist katzenverträglich und kein Jungspund mehr – wir wussten, dass eine langjährige Freundin der Nordischen und unseres Vereins auf der Suche nach genauso einem neuen Gefährten war – das könnte passen! Und es passte! Eine über zwei Jahre lange Suche ging zu Ende - für Eva H. ist Nico die „Stecknadel im Heuhaufen“, und für Nico ist Eva, unerschrocken, unendlich geduldig und „erfinderisch“, ein wahrer Glücksgriff.

Liebes Polarhunde-Team,

endlich schaffe ich es, den schon längst fälligen Bericht zu schreiben.

Diese Überschrift (ohne den Namen natürlich ) hatte ich mir schon lange vorher überlegt, sollte ich je noch einmal einen Husky von Euch vermittelt bekommen. Im April 2017 starb mein letzter Husky, die fast 16-jährige Laika, und ab September 2017 war ich bereit, einem neuen Hund ein Zuhause zu bieten. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, denn unter den zu vermittelnden Hunden befand sich einfach kein älterer Husky, der einen Katzenhaushalt kannte, der allein bleiben und den man im Auto mitnehmen konnte, der verträglich mit anderen Hunden und kein Problemhund war. Ich selbst bin im Ruhestand und habe zwei Katzen, und deshalb mussten einfach diese Voraussetzungen gegeben sein.

Es stellte sich heraus, dass man Nico nach dem Spaziergang nicht abtrocknen/abputzen könne, dass er seine Vorbesitzerin während der Fellpflege gebissen habe, dass er die Katzenhaufen aus dem Katzenklo stehle, dass er unbedingt einen Maulkorb beim Tierarztbesuch brauche und dass er immer nur an der Leine unterwegs gewesen sei. Ich entschied mich trotzdem dafür, Nico aufzunehmen, und stellte ihn gleich zu Beginn einmal einer Hundetrainerin vor. Sie empfahl mir, mit Leckerli das Problem des Abtrocknens anzugehen. 

Sobald man einen Gegenstand (Bürste, Tuch usw.) in die Hand nahm, reagierte Nico "allergisch", indem er knurrte, zuerst leise, dann unmissverständlich - Kraulen jedoch war von Anfang an kein Problem.Nico Also machte ich mich daran, mich peu à peu voranzutasten.Nico Und tatsächlich - mein Plan funktionierte: Vor der Haustür streichelte ich Nico mit dem Handschuh (auch wenn es trocken war - sozusagen als Ritual an der Haustür), und im Haus trug ich ein zusammengenähtes kleines Microfasertuch als "Gelenkwärmer", das wie zufällig immer ein wenig mehr nach vorne rutschte, so dass ich am Ende einen Lappen in der Hand hielt und Nico "abstauben" konnte. Im Flur hatte ich ein zweites Hundebett mit einem Saunatuch bereitgestellt sowie ein paar kleinere die Feuchtigkeit gut aufsaugende Fußabtreter hingelegt, die den Schmutz an Nicos Beinen und Bauch fürs Erste notdürftig auffangen sollten. Jedes Mal beim Heimkommen musste er "Sitz", "Platz" und nochmal "Sitz" im Hundebett machen - er bekam dann jeweils ein Leckerli, und das Handtuch erfüllte seinen Zweck.

Schon nach zwei Wochen konnte ich Nico an Bauch und Rücken abtrocknen, danach "erlaubte" er mir, die Hinterbeine und inzwischen sogar die Vorderbeine abzutrocknen. Die "letzte Stufe" waren die Fußsohlen der Hinterbeine, was inzwischen auch schon ohne Knurren und Bellen möglich ist. Die Fußsohlen der Vorderbeine abtrocknen zu lassen ist ihm wohl sehr, sehr unangenehm, aber seit neuestem geht auch das so recht und schlecht mit mehr oder weniger Knurren und Bellen.

Nico

Sein Fell zu kämmen, das geht eigentlich nur, wenn er nebenher an einer Tube mit Leberwurst schlecken darf, dann ist es überhaupt kein Problem. Ohne Wurst muss man gaaaaanz vorsichtig vorgehen und kann dann eine kleine Portion Fell herauskämmen, aber er knurrt, und man muss überlegen, wie weit man gehen kann. Aber da habe ich ja noch genügend Zeit, um dies zu üben. Hauptsache, er lässt sich abtrocknen. Mit Hilfe der Leberwursttube konnte ich sogar schon einmal spät abends, als ich die Nachbarin nicht mehr um Hilfe bitten konnte, eine dicke Zecke am Bauch entfernen - rechts die Tube mit Wurst, mit der linken (!) Hand freihändig (!) das Zeckeninstrument unter die Zecke zu schieben, das war schon eine anstrengende Arbeit, die mir einen erhöhten Puls und ordentlichen Stress bescherte. Aber ich wollte keinesfalls am nächsten Morgen die womöglich abgefallene Zecke suchen müssen, das hätte ich nicht ertragen.

Das Problem mit dem Maulkorb habe ich so "gelöst", indem sich die Tierärztin darum kümmern "durfte",  für die dies ja nichts Neues ist. Und Nico war sehr, sehr gestresst und hatte große Angst.

Jetzt kommt Nico zu Wort:

Nico und KatzeNico"So, jetzt will ich auch mal 'was sagen! Also, ich find's gut hier - hab jetzt einen Garten, da kann ich mich sogar spät abends noch ins kalte Gras legen, und auch hinmachen darf ich dort natürlich, das ist sehr praktisch. Die Katzen hier sind auch viel braver als in meinem früheren Zuhause - da war die eine sowas von aufdringlich, das war mir doch zu viel. Deshalb lasse ich auch jetzt die Katzenhaufen und das Katzenklo in Ruhe - stört mich absolut nicht mehr. Und das kleine ängstliche Kätzchen hat sich sogar in letzter Zeit getraut, sich abends für eine Zeitlang in mein Hundebett zu legen. Aber es ist ja genügend Platz da, für eine Weile geht das schon. Nachts schläft es natürlich wieder in seinem eigenen Nest.

Stellt Euch vor, inzwischen darf ich sogar von der Leine, wenn niemand in Sicht ist. Aber zwei Hunde kenn ich schon gut, da darf ich gleich von weitem dazu rennen und mit ihnen laufen. Aber wenn andere Hunde oder Leute unterwegs sind, muss ich an die Leine. Also ich weiß schon, wenn Eva "halt" und dann "hier" ruft, was sie will, und ich befolge das auch öfters, aber so jedes Mal ... ich weiß nicht ... muss doch nicht sein, oder? Aber wenn wir so allein unterwegs sind, haue ich auf jeden Fall nicht ab. Und wir haben ja vorher auch mit der Schleppleine geübt. Wir brauchen übrigens von zu Hause aus nur drei Minuten, und schon sind wir auf dem Feld.

In der Hundeschule war ich auch schon, da wurde Eva erstmals ermutigt, mich ohne Leine laufen zu lassen - aber da ist grad Pause wegen des Coronavirus.

Aber damit auch Eva noch eine Aufgabe hat, hab ich mir noch 'was überlegt: Wenn sie nicht aufpasst und die Küchentüren offenlässt, scheuche ich die Katzen von ihren Schüsselchen fort und stibitz mir von ihrem Nassfutter so viel wie möglich (bis mich Eva entdeckt und rauswirft) oder später vom Trockenfutter. Wäre ja eigentlich kein Problem für Eva - sie müsste nur die Türen zur Küche ordentlich zumachen, so schwer kann das ja wohl nicht sein .... Dafür warte ich aber immer vor der angelehnten Wohnzimmertür ganz brav, bis sie sie ganz öffnet, da verhalte ich mich wirklich vorbildlich - nicht so wie mein Vorvorgänger, der sämtliche Türen samt Haustür (von innen) und Verandatür (von außen) mit Schwung geöffnet hat ....

Ach, übrigens, auf einem Foto hab ich eine Schleife um den Hals - da bin ich gerade neun Jahre alt geworden. Ich weiß jetzt, dass man, wenn man Geburtstag hat, hier immer eine Schleife tragen muss. Na ja, damit kann ich gut leben, jetzt, wo's mir so gut geht. Also, ich bin seeeeehr zufrieden! Und wenn ich mir's so recht überlege, werde ich Eva wohl bald erlauben, auch die Fußsohlen meiner Vorderpfoten ganz in Ruhe und intensiv abzutrocknen ....

Nico

Also dann, Freunde, das war's mal fürs Erste. Tschüss, bis zum nächsten Mal
Euer NICO"

Und nun wieder Eva H.:

Liebes Polarhunde-Team, liebe Satu,

ich möchte mich von ganzem Herzen für die Vermittlung von Nico bedanken. Ihr schenkt so viel Glück - den Menschen, die einen Hund bekommen, und denen, die froh sind, ihn bei Euch abgeben zu können, den Hunden, die jetzt eine neue Familie finden, und denen, die fürs Erste gut bei Euch aufgehoben sind. Ich bin froh und glücklich, dass ich gerade Nico bekommen habe. Da hat sich das Warten gelohnt. DANKE!

Nico

Liebe Grüße aus dem Schwabenland
Eva H. mit Nico, Panther und Luchs

Scheint, hier haben sich zwei (bzw. vier) gesucht und gefunden! Liebe Eva, ganz herzlichen Dank für die Komplimente und ganz herzlichen Dank für Nicos unvoreingenommene Aufnahme, mit der DU IHM „so viel Glück“ schenkst. Zweimal sein Zuhause zu verlieren innerhalb eines Jahres, war mit Sicherheit hart für Nico, aber mit Deiner Hilfe hat er den Verlust gut gemeistert und „wächst“ bei Dir „über sich selbst hinaus“. Euch Vieren eine lange, glückliche und gesunde gemeinsame Zeit!

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt