Arco

 

Arco

Rasse: Alaskan Husky
Geschlecht: männlich
Geboren: 19.03.2009
Verträglichkeit: lebt in der gemischten Gruppe
Katzen/ Kleintiere: eher nein
Kinder: ja
Autofahren: macht er gerne
Alleine bleiben: kennt er nur zusammen mit anderen Hunden
Besonderheit: Analtumore
Derzeit in unserer Auffangstation auf der schwäbischen Alb 

 

update 18.2.2019

Arco

ArcoArcoEs gibt bei uns immer wieder Hunde, die mit der Situation „Auffangstation“ nur bedingt klar kommen und diesen für sie belastenden Zustand mit anhaltendem Heulen quittieren. So auch unser Sorgenfell Arco. Mit großer Ausdauer steht er am Tor und wartet, dass er abgeholt wird und alles ein Irrtum ist.

Arco

Arco lebt mittlerweile seit einigen Wochen auf der Alb. Vor kurzem wurde er kastriert und erfreulicher Weise schrumpften daraufhin auch die Analtumore.
Der Ultraschall zeigte auch eine vergrößerte Prostata, was bei unkastrierten Rüden häufig vorkommt, sich aber meist nach der Kastration von selbst erledigt.
Daher werden wir in ein paar Wochen nochmals eine Kontroll-Untersuchung veranlassen.

Der hübsche knapp 10-jährige Husky ist ein unkomplizierter, menschenbezogener Hund, der durch sein angenehmes, umgängliches Wesen sofort positiv auffällt und sicher auch gut zu Rasseanfängern passen würde.

Arco

Für Arco ist jeder Tag in der Station, einer zuviel. Er versteht nicht, warum er hier gelandet ist und braucht ganz schnell wieder ein richtiges Zuhause.

Hat Arco bereits mit IHNEN gesprochen? Dann bitte ganz schnell melden, damit aus Arco wieder eine glückliche Fellnase wird.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

 


ArcoArco und EdeArco wurde aus einem privaten familiären Umfeld Mitte Dezember zu uns auf die Alb gebracht, weil er - nachdem sein langjähriger hündischer Partner verstarb – nicht mehr alleine bleiben wollte. Er ist ein total netter, umgänglicher Vertreter seiner Art, sowohl mit Menschen als auch in der Hundegruppe.

Arco

Für sein Alter ist er relativ fit. Zur Behandlung seiner Analtumore haben wir ihm bereits eine Hormonspritze von unserer Tierärztin geben lassen. In ca. sechs Wochen folgt dann seine Kastration. Die Hoffnung ist durchaus realistisch, mit dieser Operation die Analtumore in den Griff zu bekommen. Diese Maßnahme war schon mehrfach bei Rüden in unserer Obhut zielführend.

Arco

In seinem künftigen Zuhause wünscht sich Arco einen bereits vorhandenen Ersthund, der ihn mit seiner neuen Familie wieder ergänzt. Sie denken gerade: genau so ein Familienmitglied fehlt uns? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, um Arco kennenzulernen.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

 

 

 

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letzte Bearbeitung am 17. Mrz 19