Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupéry)

 

Sugar

Sugar

Rasse: Husky-Malamute-Mix
Geschlecht: weiblich (nicht kastriert)
Geboren: 01.11.2010
Verträglichkeit: lebt in der gemischten Gruppe
Katzen/ Kleintiere: eher nein
Kinder: Ja
Autofahren: macht sie gerne
Alleine bleiben: kennt sie nur in hündischer Gesellschaft
Besonderheit: Diabetes (braucht Insulin), erblindet
Derzeit in unserer Auffangstation auf der schwäbischen Alb

 

 

Update Mai 2019

Sugar

SugarSugarWir kennen Sugar nun schon besser. Von Anfang an wurde in Absprache mit unserer Tierärztin der Blutzuckerwert dreimal täglich gemessen, entsprechend gespritzt und gefüttert. Langsam findet sich Sugar auch besser in ihrer neuen Umgebung zurecht, wenngleich eine Auffangstation ganz sicher nicht der richtige Ort für sie ist. Das Gewusel in den Gehegen zu Besuchszeiten oder laute Geräusche in der Halle, wie z.B. bei der Mitgliederversammlung, erzeugen Stress für sie. Durch ihre Blindheit kann sie das alles nicht richtig einschätzen. Leider kann man den Stress direkt an der Höhe ihrer Werte ablesen. Wir haben ihr gleich am Tag ihrer Ankunft eine eigene Hütte ins Gehege gestellt und sie hinbegleitet. Die nutzt sie seither gerne als Rückzugsort und zum Schlafen. Hört sie menschliche Schritte, kommt sie allerdings gleich raus und möchte Kontakt und gestreichelt werden. Setzt man sich eine Weile zu ihr, genießt sie das sichtlich.

Sugar

Wir können auch kein Zuhause ersetzen, das sie dringend braucht. Ein Zuhause, in dem es eher ruhig zugeht und möglichst Reiz arm. Denn auch gut gemeinte, positive Reize können Stress auslösen.

Wir konnten diesem Notfell das Leben retten, aber sind trotz großer Anstrengung nicht in der Lage, die gewonnene restliche Zeit nach ihren Bedürfnissen für sie zu gestalten.

Sugar

Wo sind die Menschen, die diesem wunderbaren Husky-Malamute-Mix eine Chance geben? Die behutsam in Abhängigkeit ihres körperlichen und seelischen Fortschritts ihren Wirkungskreis ausweiten? Sugar hat so viel zu geben! Wer macht den Schritt auf sie zu?

Wir - und Sugar - warten sehnsüchtig auf Ihre Mail.

Das Team der NfP – Freudenstadt e.V.

 


 

SugarSugarSugar verlor ihr Zuhause aufgrund eines Todesfalls in der Familie. Fast hätte ihr das selbst das Leben gekostet, wäre nicht eine beherzte Tierschützerin eingeschritten. Sie übernahm kurzerhand Sugar und brachte sie Mitte April zu uns auf die Schwäbische Alb.

Sugar

Sugar ist eine mit Mensch und Hund sehr umgängliche Hündin. Ihr Diabetes ist wohl die Ursache, dass sie erblindet ist. An ihrem Verhalten erkennt man, dass dies noch nicht allzu lange her sein kann. Sie setzt noch verstärkt Ohren und Nase ein, um das Sehvermögen zu ersetzen.SugarSugar Wir kennen von anderen (seit langem) erblindenden Hunden, dass mit der Zeit auch der Tastsinn einen wesentlichen Teil der Orientierung übernimmt.
Sugar braucht ganz besondere Menschen. Aktuell bekommt sie dreimal täglich Futter, dazu muss auch zweimal der Blutzuckerwert gemessen werden und entsprechend Medizin gespritzt. Es wäre daher förderlich, wenn in ihrer neuen Familie meist ein Mensch in ihrer Nähe sein kann, der dies leisten kann.

Wir suchen für Sugar also dringend ein entsprechendes Zuhause, in welchem diese Betreuung kein Problem darstellt.
Gerne geben wir die hübsche, freundliche Hündin auch für ihren ‚dritten Lebensabschnitt‘ in eine Dauerpflegestelle.

SIE überlegen gerade, ob SIE das sein könnten? Melden Sie sich bitte bei uns, wir können sicher bei offenen Fragestellungen weiterhelfen.
Oder Sie möchten Sugar mit einer Patenschaft begleiten? Darüber würden wir uns sehr freuen.

 Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

 

 

 

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letzte Bearbeitung am 17. Mai 19