Stationsaufbau in Burladingen-Gauselfingen - Das Jahr 2015

 

 

Update Oktober 2015

Auch wenn wir uns schon länger nicht mehr gemeldet haben, gingen die Arbeiten an der Station stetig weiter. Unsere unermüdlich arbeitenden Helfer haben in der Zwischenzeit die Nordseite mit Leisten und Fensterbänken vervollständigt und die Garagen fertig renoviert.

NordseiteNordseite

Und ein neues Projekt wurde vorbereitet, auf das wir uns alle sehr freuen. Wir bekommen nämlich finanzielle Unterstützung für den Ausbau eines Containers zum Quarantänehaus für unsere kranken Fellnasen von Trixie.

Trixie

Die TRIXIE-Kollektion „Von einer Prinzessin für tierische Prinzen & Prinzessinnen“ designed by Maja Prinzessin von Hohenzollern hilft Tieren in Not. So spendet TRIXIE vom Verkaufserlös (aus Deutschland und Österreich) eines jeden Produktes einen kleinen Anteil in den Tierschutz. Damit werden gezielt unterschiedliche Projekte im In- und Ausland unterstützt.

Und aktuell sind wir die Glücklichen, deren Projekt im Fokus ist. Ist das nicht super? Wir haben schon mal Tür-und Fensterausschnitte in den Container geschnitten, ein Fenster eingebaut und die Wände für die Isolation vorbereitet.

TürausschnitteContainer

Beim Arbeitseinsatz am 10. Oktober wurde dann noch der künftige Freilauf zum Quarantänehaus vorbereitet.

Freilauf

Die bisher dort liegenden schweren Betonplatten wurden entfernt und der darunter liegende Split wurde abgetragen. Ein weiteres Team mit Gärtnertalent kümmerte sich um die Außenanlagen. Da es schon stark ‚herbstelt‘, wurde letztmalig in diesem Jahr der Rasen gemäht.

Rasen mähen

Dem Urwald vor der Station wurde mit schwerem Gerät zu Leibe gerückt.

Urwald rodenUrwald roden

Und es kam viel Licht für die Küche dabei heraus. Und da wir mal wieder einen Schuttcontainer geordert hatten, konnte noch die gammelige Wandverkleidung im Nebenraum abgebaut und entsorgt werden. Tja so ein älterer Bau hat schon auch sehr pflegebedürftige Ecken!

aufräumen

Und die Garage bekam noch eine neue Außenlampe mit Bewegungsmelder.

Garage

Am darauf folgenden Samstag ging es dann mit neuer Kraft weiter. Das bereits bewährte Team machte sich an den Abbau des zweiten Teils der alten Wandverkleidung mit den vielen Nägeln, die alle entfernt wurden und einen ganzen Eimer füllten. Am Abend war auch dieser Knochenjob endlich erledigt.

WandverkleidungWandverkleidung

Die ‚Gärtner‘ waren wieder mit einem großen Hänger gekommen und packten den ganzen Baumschnitt und das Laub darauf und verdichteten mit vollem Körpereinsatz.

gärtnerngärtnern

Zwei andere machten sich daran, die Werkstatt durchzustrukturieren, sortierten Schrott aus, erweiterten die Ablagefläche in den Regalen und räumten die beschrifteten Behälter ein. Das war schon teilweise eine akrobatische Leistung!

Regale einbauen

Auch die Fenster in der Halle und drei weitere Türen bekamen ihren ersten Anstrich.

Fenster anstreichen

Ganz unbemerkt machte sich unser Tüftler an eine Anhängekupplung, die er durch Schmierung wieder nutzbar machte. Und er baute noch eine gespendete Arbeitsplatte in der Futterküche ein, damit das Anrichten für unsere stets hungrigen Fellnasen künftig leichter von der Hand geht.

Futterküche

Auch für die hungrigen Menschen wurde an beiden Wochenenden bestens gesorgt. Gleich drei Küchenfeen überraschten uns mit leckeren Herbstsuppen, Ratatouille, Salaten und selbstgebackenem Apfelkuchen mit einem kräftigen Schlag Sahne.

Küchenfee

Wie eine große Familie saßen wir zum Mittag zusammen und ließen es uns richtig schmecken.
Es waren wieder zwei tolle Arbeitseinsätze mit wunderbaren Menschen, mit denen die Anstrengungen richtig Spaß gemacht haben. Und wir haben wieder enorm viel erreicht.

Vielen herzlichen Dank an alle!

 


 

Update 31.06.2015 mit Folgewoche

Der letzte Arbeitseinsatz stand ganz unter dem Motto ‚Vor-und Nachbereitung‘ des Events am 1. August.

Die Halle wurde in Erwartung der Gäste aufgeräumt, es wurde gefegt, gemäht und alle Fenster wurden geputzt.

AufräumenFensterputzen

Nebenbei entfernten wir noch einen gammeligen Boden im ehemaligen Pferdestüble, damit auch der Bauschutt-Container zur fristgerechten Abholung gefüllt war.Bauschutt

Im Laufe des Tages kamen liebe Mitglieder angefahren und brachten uns eine nach unseren Wünschen selbstgebaute Hundehütte mit, die gleich an Ort und Stelle aufgebaut wurde.

Hundehütte

Am Abend und am nächsten Morgen konnte es dann an den Aufbau der Bänke und Stände in der Halle gehen.

Alles fertig!

Wir waren bereit für unsere Besucher.
Nach dem Fest ging es mit dem Abbau los und es blieb auch jemand zum ‚Arbeitsurlaub‘ da.Hundehütte fertig
In der Zeit wurde nicht nur die gespendete tolle Hundehütte gestrichen und mit der Isolationsmatte ausgelegt.

Garagentorre streichenNein, es gesellten sich noch zwei Helfer dazu. Einer arbeitete an der Garage weiter, füllte die Löcher zum Dach (die Vögel sind zwischenzeitlich ausgezogen), spachtelte die Wand und grundierte die Garagentore.

 

Ein weiterer baute die gespendeten Hundetransportboxen in unseren Transporter ein, der vorher noch von unserer Pflegerin auf Hochglanz gebracht wurde, und verzurrte sie. Jetzt können wir künftig mit 3-4 Hunden gleichzeitig völlig entspannt z.B. zum Tierarzt fahren. Das ist eine große Arbeitserleichterung und wir haben uns riesig über die Spende gefreut.

HundetranspoerterTransportboxen

Aussenarbeiten

 

 

Und auch am Gebäude wurde weiter optimiert. An der Nordwand wurde begonnen, die Schnittkanten an den Verkleidungen mit Winkeln zu verblenden. Trotz der großen Hitze auf der Alb ging wieder einiges voran und es war ein schönes Arbeiten im ‚kleinen‘ Team.

Wir bedanken uns bei allen Aktiven für den Einsatz und freuen uns aufs nächste Treffen.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Update 27.06.2015

Mit vereinten Kräften ging es am letzten Wochenende weiter mit den Arbeiten an der Station. Die wohl größte Herausforderung war der Abbau der Wandverkleidung im Eingangsbereich der Halle. Die drei Männer vom Team 1 machten nach dem Motto ‚in der Ruhe liegt die Kraft‘ die Bretter von der Wand und zogen die unzähligen Nägel. Das war ein richtiger Kraftakt, aber am Ende des Tages war die Hälfte der Bande geschafft.

WandverkleidungWandverkleidung

Wir waren alle sehr überrascht und froh, dass eine intakte Bimssteinwand unter der Verkleidung zum Vorschein kam.

Das 2. Team kümmerte sich um die Zaun-Anlage. Erst wurde ein angefahrener Pfosten begradigt und geschweißt, danach in einem Gehege die noch fehlenden Übersprunggitter angebracht. Es wurde geflext und geschraubt und ein Riesenerfolg erzielt, da jetzt alle Gehege auch für ganz pfiffige ‚Ausbruchskünstler auf vier Pfoten‘ sicher sind.

Nebenher wurden weiter Kabel für die zusätzliche Außenbeleuchtung verlegt. Dieses Team gestaltete auch die angekündigte Containerwand ‚Für eine neue Zukunft‘.

Der Schriftzug ist gemalt, die Stahlseile gespannt und die ersten drei gespendeten Bilder hängen bereits.

Besonders gefreut hat uns an diesem Wochenende, dass wir miterleben durften, wie sozusagen hinter unserem Rücken drei unserer Schützlinge von Ihren neuen Familien abgeholt wurden. Es ist immer wieder ein bewegender Moment!

Wir bedanken uns bei den Teams für den tollen Einsatz und freuen uns aufs nächste Treffen.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde


 

Update 30.05. / 06.06.2015

Die unermüdlich fleißigen Helfer, die zwei Mal wöchentlich den Fortschritt der Renovierung vorantreiben, wurden an den Wochenenden am 30. Mai und 6. Juni wieder mit Arbeitseinsätzen von weiteren Ehrenamtlichen unterstützt. Der Kreis war diesmal durch die Ferienzeit, Dienstreisen und private Projekte zuhause geschrumpft, aber dennoch wurde Einiges erreicht. Der Sturmschaden am Garagendach – es wehte neulich recht kräftig auf der Alb - wurde durch Verstärkungen an der Unterseite behoben.

Garagendach ausbessern

Die Ausschnitte an der Wand darunter konnten wir leider noch nicht zumauern, da ein Vogel in der ruhigen Garage sein Kinderzimmer gebaut hat und die geschlüpften Jungen noch nicht das Nest verlassen haben. Wir haben Zeit und warten ab, bis unsere gefiederten Freunde flügge sind. In der Zwischenzeit werden die Tore geschliffen und für den Anstrich vorbereitet.

Anstrich ausbessernFarbe erneuern

Unverhofft bekamen wir Besuch, der die Station besichtigen wollte und uns bei der Gelegenheit eine zerlegte Hundehütte mitbrachte, die auch gleich noch beherzt selbst wieder zusammengebaut wurde. Vielen Dank dafür, die Hunde werden die Hütte lieben! Auch ein Dank für die Hundebettchen und die tollen Leckerlis.

 

Narzissen schneidenNebenbei wurden von einer lieben Ehrenamtlichen die verblühten Narzissen geschnitten und das Geschirr in der Küche eingeräumt, welches sie von Omas Haushaltsauflösung mitgebracht hatte.

 

Wir haben uns riesig gefreut, die Küche wird langsam vollständig und man muss beim Kochen nicht mehr so viel improvisieren. Für die zusätzlichen neuen Hunde-Hütten in zwei Gehegen wurden Isolationsmatten zugeschnitten und verlegt. Und das Unkraut am Pflaster vor der Station wurde systematisch entfernt.

Hank

Übrigens sehr zur Freude von Hank, der sich bei allen immer wieder zwischendurch Zuwendung abholte und die Streicheleinheiten sichtlich genoss.
Weitere Aufräumarbeiten in der Halle wurden nebenbei geleistet, wie zerlegen/zersägen von Einwegpaletten und weiteren Holzabfällen.

Holzabfälle zersägen

Für die ständigen Einsätze der Kreissäge, musste diese gewartet werden.

Auch solche Arbeiten werden von Ehrenamtlichen erledigt, um Kosten zu sparen.

Kreissäge warten

Zu guter Letzt wurden noch ein gespendeter hoher Küchenschrank und ein passender Hängeschrank in der Halle aufgebaut, damit die Pflegerinnen ihre Reinigungs-Materialien geordnet und geschützt unterbringen können. Wieder ein Fortschritt für den täglichen Ablauf!

An beiden Tagen war wieder unsere gute Fee in der Küche zugange und hat die fleißigen Helfer mit gutem Essen verwöhnt.

Die gute Küchenfee

Wir danken allen Beteiligten für die tolle Unterstützung und freuen uns auf den nächsten gemeinsamen Arbeitseinsatz.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde

 


 

Update 04.04.2015

Ein bisschen spät kommt unser Update vom Arbeitseinsatz, aber es kommt.
Es wurden Vorbereitungen getroffen, um auch die vordere Giebelwand zu isolieren und zu verkleiden.

Huetten aufstellenMit dem Wissen, dass am 09.04.2015 das 9-er Musher-Rudel aus der Schweiz anreist, wurden in aller Eile die notwendigen Hundehütten von 2 Ehrenamtlichen gezimmert und dann gleich nach Fertigstellung von kräftigen Helfern in die Gehege gebracht und aufgestellt.

Da uns das Wetter wenige Chancen für Außenarbeiten ließ, wurde fleißig in der Halle gearbeitet. Die Eck-Fugen in den Hundehäusern wurden von unserem ehrenamtlichen „Fachmann“ ausgebessert, d.h. erneuert.

Verfugen

Eckleisten an Hexes Hütte

Anschließend wurde eine Eckleiste an der Türschwelle von Hexes-Hütte angebracht.

Die Hütte bekam nicht nur eine weitere Ausstattung an Sitzgelegenheiten, es wurde auch angefangen, sie zu dekorieren. Wunderschöne gespendete Wolfsbilder zieren nun den Raum.

Wolfsbilder

 

Gebrauchte WaschmaschineNachdem unsere in die Jahre gekommene Industrie-Waschmaschine den Betrieb eingestellt hat, durften wir von einer großzügigen Spenderin eine 11-Kilo-Miele-Waschmaschine in Betrieb nehmen. Eine gebrauchte kleinere Waschmaschine erhielten wir auch als Spende für kleinere Waschmengen. Ganz herzlichen Dank!!

Stationskater und sein Freund

Wie es in solchen Institutionen oftmals ist, brachte uns der Stationskater einen kleinen Katerfreund mit. Dieser war in einem erbärmlichen Zustand und konnte so nicht bleiben. Getauft auf den Namen „Paddy“ wurde er sofort von unserer engagierten Tierpflegerin zur Tierärztin gebracht und musste anschließend mit Medikamenten versorgt werden.

Ein kräftiger Katzenschnupfen machte ihm das Leben schwer.

Paddy musste einige Tage isoliert werden. Er durfte im Büro einziehen und bekam an einem Fenster ein Gitter angebracht, damit man lüften konnte.

Gitter am Büro

PaddyZwischenzeitlich hat sich Paddy erholt, fühlt sich rundherum wohl und durfte in ein neues Zuhause umziehen.

Und wieder haben die Heinzelmännchen für gutes Essen gesorgt, so dass alle rundherum zufrieden waren.

Erstaunlich ist für uns immer wieder, wie harmonisch die Arbeitseinsätze vonstatten gehen und wir bedanken uns bei jedem Einzelnen für die wertvolle und tatkräftige Hilfe.

Der Vorstand und das Team der NfP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Update 20.03.2015

Die vielen ehrenamtlichen Helfer leisten eine enorme Arbeit und es geht langsam, aber stetig mit dem Aufbau der neuen Station weiter. Ich möchte es an dieser Stelle besonders erwähnen, dass das zuverlässige ehrenamtliche Engagement nicht als Selbstverständlichkeit angesehen wird und wir sehr wohl wissen, dass es ohne diese immer fleißigen Hände bis heute nicht zu diesem Erfolg gekommen wäre. DANKE !!

Auch den Gassigehern, die jede Chance nutzen, unseren Vierbeinern den notwendigen Auslauf zu gewähren, sei an dieser Stelle auch wieder ein DANK ausgesprochen.
Es ist einfach nur schön, dass es EUCH alle gibt.

So kann ich zwischenzeitlich wieder von Neuigkeiten berichten:

SrtomanlageDie Stromanlage wurde auf den neuesten Stand gebracht und überarbeitet, sowie entsprechend der Nutzung aufgeteilt. Die Ausführung und das erforderliche Material wurden von einem langjährigen Mitglied gespendet.

Die Isolierung der Innenseite des Ostgiebels wurde mit OSB-Platten verschalt.

Verschalung

WassertankZum Auffangen des Regenwassers wurde ein Tank im Innern der Halle mit Hochdruckpumpe eingebaut. Der Wassertank wurde isoliert und auch mit OSB-Platten verkleidet.

Zur Nutzung elektrischer Geräte wurden Steckdosen an den Außenwänden der Hundehäuser angebracht, um leidige Verlängerungskabel einzusparen.Steckdosen

Sie sehen, es tut sich laufend etwas und wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten großen Arbeitseinsatz. Wer sich gerne mit einbringen und helfen möchte, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen, um die Termine zu erfahren.

Mit den Fotos von Suvi und Orsa verabschieden wir den Winter und starten voll durch in den Frühling.

Suvi und Orsa

Suvi und Orsa

Der Vorstand und das Team der NfP - Freudenstadt

 

 


 

Update 31.01.2015

Auffangstation im Schnee

Trotz der nicht besonders tollen Witterung, gehen die Arbeiten in der neuen Station auf der schwäbischen Alb stetig –manchmal schleppend- weiter.Ein strahlend, sonniger TAg auf der Schwäbischen Alb Auch bei diesem Einsatz war wieder der „harte Kern der Ehrenamtlichen“ vor Ort. Es ist immer wieder schön zu wissen, mit wieviel persönlichem Engagement jeder Einzelne seine Arbeitskraft einbringt. Dafür möchten wir uns immer und immer wieder sehr herzlich bedanken. Zuverlässige Leute braucht man – und die haben wir – was alles viel einfacher macht.

Eigentlich ein Tag, um die Seele baumeln zu lassen, die verschneite Station und die Hunde zu genießen – doch irgendwann möchte man auch einmal zu einem Abschluss kommen.
Und so ging es bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein an die Arbeit.

Es wurde wieder an der Beleuchtung gearbeitet, nicht nur für den Innenbereich, sondern auch im Außenbereich wurden weitere Strahler, zum Ausleuchten der Gehege, montiert.

Gehegebeleuchtung

IsolierungZuschnitt der IsolierungDie letzte Hundehütte hatte noch eine Teil-Isolierung nötig, die in Angriff genommen und fertiggestellt wurde.

Das Material hierfür musste zugeschnitten und angeschraubt werden, bei klirrender Kälte war die Montage draußen nicht gerade so prickelnd.

Isolierung der letzten Hütte

Suvi und Orsa beobachten die Arbeiten

Es fand mal wieder alles unter strenger Bewachung der vierbeinigen Stationsbewohner statt.

Fussbodenfachmann

Hoch erfreut waren wir über die tollen Spenden, u.a. auch für unseren Aufenthaltsraum, d.h. „Hexe’s Hütte“:

Hier gab es von einem Mitglied einen strapazierfähigen und hochwertigen Fußbodenbelag, der zudem dann noch von einem ehrenamtlichen „Fachmann“ in Windeseile verlegt wurde.

Auspacken der Möbel

Außerdem wurde kostenfrei von einem ehrenamtlichen Helfer eine stabile und schicke Ausstattung in Form einer Tisch-/Sitzgarnitur, die sich harmonisch in die Hütte integriert, angeliefert.
Viele helfende Hände haben angepackt, so dass schnell alles an Ort und Stelle seinen Platz fand. Und weitere Möbel sollen folgen.

Fussboden und Möbel

Ein herzliches DANKE an die Spender und Helfer.

Isolierung Ostseite

 

 

Weiter wurde im Innenbereich durch Ehrenamtliche die Isolierung im Giebelbereich an der Ostseite der Halle angebracht. Hier kann nun auch kein Wind mehr durch die Ritzen pfeifen.

 

 

 

Suvi unterwegs zum AutoAls Highlight des Tages durften wir miterleben, wie die scheue Malamute-Hündin Suvi auf dem Weg aus dem Gehege – durch die Halle – zum Auto unserer Tierpflegerin „geschleppt“ wurde (ohne ihren geliebten Orsa ein wenig mühsam), sie jedoch freudig von sich aus in den offenstehenden Wagen und hier in die Hundebox sprang. Natürlich werden streng alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten, denn nichts wäre schlimmer, als eine flüchtige Suvi.

 

 

Suvi im Auto

Sicherung der Leinen

Suvi darf seit geraumer Zeit Probewohnen im Haus und sie macht es genial. Natürlich mit Hilfe von zwei 2-beinern, die das toll arrangieren und es geht soweit, dass die liebenswerte Hundedame das gemütliche Heim so annimmt, dass sie es ungern verlässt, um wieder in der Station zu sein. Aber bald wird es sich ändern, denn Suvi hat ein Zuhause in Aussicht. Ende März soll sie bei einem Malamute-Rüden in NRW einziehen – wir sind schon sehr gespannt, jedoch auch optimistisch. Und dort laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

Vielleicht gibt es dann von einer „glücklichen“ Suvi zu berichten? Nichts wünschen wir uns mehr, als dass es Wirklichkeit wird. Nach der unglaublichen Vorgeschichte wünscht man es Suvi aus vollem Herzen.

Helfen Sie Daumendrücken?

Die gute Fee kochtUnd weil es nicht angenehm ist, mit einem knurrenden Magen zu arbeiten, hat unsere gute „Fee“ sich mal wieder etwas besonders Feines einfallen lassen.

Stärkung nach der Arbeit

Sie sorgt ständig für Überraschungen und darüber freuen wir uns sehr.

Abschließend gab es noch feinen Kuchen und Kaffee, von Ehrenamtlichen gespendet, so dass der Tag gerettet war.

Alles in allem – bis auf einige Widrigkeiten – ein arbeitsreicher und harmonischer Tag. Man konnte mal wieder mit netten Menschen, deren Einsatz bewundernswert ist und von uns sehr geschätzt wird, den Tag (einige ehrenamtliche Helfer „die Tage“) verbringen.

Es ist so wichtig, DANKE zu sagen – und deshalb an euch alle ein „besonderes DANKESCHÖN“ – ihr seid einfach „umwerfend“.

Der Vorstand und das Team der NfP-FDS

 

 

 

 

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