Nothilfe fuer Polarhunde. Freudenstadt


letzte Aktualisierung 18.04.2021

N E W S

Verschiebung Mitgliederversammlung 2021

Liebe Mitglieder,
die aktuellen Kennzahlen zum Infektionsgeschehen veranlassen uns – in Abstimmung mit dem Ordnungsamt – die Mitgliederversammlung zu verschieben.
Einen alternativen Termin festzulegen macht unter den derzeit eher instabilen Rahmenbedingungen wenig Sinn. Sobald der Planungshorizont verlässlicher wird, werden wir an dieser Stelle den neuen Termin bekannt geben. Eine entsprechende Einladung mit Tagesordnung erhalten Sie anschließend Satzungsgemäß rechtzeitig per Post.
Wir bitten um Ihr Verständnis. Bleiben Sie weiter gelassen und – vor allem – gesund!
Der Vorstand der Nothilfe für Polarhunde e.V. - Freudenstadt

 
 

18.04.2021
BobiBobi - update Winter 2020

Von Bobi gibt es nicht viel Neues zu erzählen. Bobis Kommentar dazu würde lauten: „Das ist auch gut so!“ Denn Bobi tut sich nach wie vor schwer mit Neuem, er liebt die Beständigkeit, die täglich gleiche Routine.  Und deshalb gefällt es ihm in der Station auch recht gut.
Täglich um 8 Uhr dreht sich der Schlüssel im Schloss, die Stationsleiterin kommt, dann gibt es Frühstück, danach Gehege und Hundehäuser sauber machen usw.. Die täglichen Arbeiten in der Station verfolgt Bobi gerne von seinem Bettchen draußen aus...<klick>


16.04.2021
OleOle - update April 2021

Ole zählt nun seit vier Monaten zu den Bewohnern unserer Station. Seine Einschätzung hat sich bestätigt, wenngleich wir mittlerweile eine weitere Seite an Ole kennengelernt haben. Nachdem er sich eingewöhnt hatte, offenbarte er uns etwas zusätzliches, was wohl tiefer in ihm sitzt.
Wir versuchen es einmal ‚vermenschlicht‘ zu beschreiben, was wir erleben...<klick>


14.04.2021

Einfach einmal kurz innehalte und einen schönen Augenblick geniessen...<klick>


10.04.2021
HaleyHaley – nach sechs Monaten „deutliche Fortschritte“, auf die ihre Menschen „so was von stolz“ sind

Erinnern Sie sich an Haleys „fulminante“ Einführung in der Station? „Einführung“ im doppelten Sinne, denn Haley brauchte zur „Einfuhr“ aus Bayern im April 2020 wegen Corona und Lockdown gefühlt 1000 Papiere. Aber auch wie sich Haley auf der Station einführte, war „fulminant“: Ihre Familie war überfordert mit ihr, Haley büchste aus, es kam zu einem Beißvorfall, und schließlich wurde Haley von der Polizei ins örtliche Tierheim gebracht. In der Station zeigte sich Haley als sehr menschenbezogene Siberian-Husky-Hündin – als sie dann ihre Familie fand und zuhause „angekommen“ war, packte sie wieder ihre andere Seite aus. Aber bei Familie H. gilt: Wer einmal die Pfote über unsere Schwelle gesetzt hat, bleibt. Aufgeben gibt’s nicht. Eine absolut bewundernswerte und viel zu seltene Einstellung...<klick>


06.04.2021
OdinOdin

Odin wurde Ende März bei uns abgegeben, da er sich gegenüber dem mittlerweile geborenen Kleinkind sehr skeptisch verhielt. In der Station angekommen zeigte er sich uns als nicht besonders routiniert im Umgang mit Artgenossen, aber durchaus als lernwillig. Unterstützt von den souveränen Hündinnen Java und Scylla unserer Stationsleiterin und mittlerweile der Stationsbewohnerin Akira macht er auch gute Fortschritte...<klick>


04.04.2021
BonoBono – er kam, sah nichts und siegte in Windeseile

Bono kam auf Bitte einer anderen Tierschutzorganisation Anfang März zu uns. Der blinde Husky war vom ersten Moment an unglaublich freundlich zu den Artgenossen und uns Menschen, er lachte uns regelrecht an und freute sich über jede Zuwendung. Seine Augen wirkten ‚etwas aufgerissen‘, weshalb wir ihn erst mal unserer Tierärztin vorstellten. Die Untersuchung führte zur Ursache erhöhten Augendrucks, der seither mit entsprechenden Tropfen behandelt wird...<klick>


27.03.2021
KonradKonrad - update 2021

Konrad durchlebt gerade eine harte Zeit: Er hat seinen langjährigen Kameraden Frodo verloren. Jetzt ist Konrad der letzte der vier Hounds, die als Trennungswaisen zu uns kamen: Sam und Frodo, Karlson und eben Konrad.
Frodo fehlt Konrad natürlich, aber er verkraftet es so gut wie es eben möglich ist, wenn man seinen langjährigen Kameraden verliert.
Geholfen dabei hat sicherlich, dass Frodo zuhause eingeschläfert wurde und noch ein paar Stunden im Wohnzimmer gelassen wurde, damit die anderen Hunde des Rudels realisieren konnten, dass Frodo über die Regenbogenbrücke gegangen ist...<klick>


25.03.2021
InochiInochi - update Winter 2021

Vom Patenhund Inochi gibt es einiges zu erzählen. Wie immer bei „solchen“ Hunden, denn jeder noch so kleine Fortschritt ist ein riesengroßer Fortschritt, und Inochi machte seit dem letzten Bericht viele kleine, aber feine Fortschritte. Natürlich trotzdem immer nach dem Motto: „Zwei Schritte vor, und einen zurück“.
Inochi ist der heimliche kleine Chef des Dreier-Rudels – oder besser gesagt, die großen Damen, Akita Kaika und Husky Skadi, lassen ihn in dem Glauben. Und er wächst daran. Inochis Selbstbewusstsein nimmt täglich zu, und er traut sich immer mehr, Neues auszuprobieren...<klick>


23.02.2021
VladiVladi - update Winter 2020

Vladi hat sich weiter gesundheitlich stabilisiert. Es geht ihm richtig gut, er sieht top aus. Von seinen „Problemen“ am Bewegungsapparat, die er mitgebracht hatte – keine Spur mehr. Auch die Schilddrüsenunterfunktion haben wir gut im Griff.
Inzwischen läuft Vladi bei den Spaziergängen völlig entspannt. Und er liebt diese Spaziergänge! Genauso wichtig ist ihm allerdings Ruhe, er liegt gerne draußen und hat dabei alles im Auge!
Vladi ist gerne bei Menschen, er liebt und sucht ihre Nähe, er ist verschmust...<klick>


21.03.2021
EddyEddy, der wilde Eddy – auf sein Frauchen fliegt er

Eddy, ehemals Unalac, war Ende November 2018 über das Veterinäramt zu uns in die Station gekommen. Der Alaskan Husky kam aus dem Zughundesport, und seine sportliche Vergangenheit konnte, kann und will er nicht verleugnen. Ob er „zu“ sportlich war oder mit sieben Jahren zu „alt“ – wir wissen nicht, woran es lag, dass es fast ein Jahr dauerte, bis er ein neues Zuhause fand. Vielleicht war es auch „Bestimmung“, denn er schien nur auf „seine Claudi“ gewartet zu haben. Auch in seinem neuesten Bericht schwärmt er von seinem heutigen Leben – und natürlich von „seiner Claudi“:
Hallo, liebe Kumpels vom Huskyhof,
ich bin’s nach langer Zeit mal wieder, Euer Eddy. Naja, grade denke ich mir, ob es überhaupt noch Kumpels gibt, die sich an mich erinnern? Ich bin ja doch schon eine ganze Weile bei euch ausgezogen. Aber hm, es wird schon noch den ein oder anderen geben, der weiß, dass ich der wilde Eddy war, der alle beim Spaziergang zur Verzweiflung gebracht hat. Hö, hö...<klick>