Nothilfe fuer Polarhunde e.V. Freudenstadt


letzte Aktualisierung 22.01.2020

N E W S

Ab dem 01.01.2020 haben wir eine neue Telefon-Nummer : 07441 / 708 9758

Termin Mitgliederversammlung 2020
Liebe Mitglieder,
damit Sie schon mal planen können, hier die Vorschau zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung, auch Jahreshauptversammlung genannt:

Termin: Samstag, 25. April 2020
Ort: Auffangstation
Klepperteil 4
72393 Burladingen-Gauselfingen

Eine entsprechende Einladung mit Tagesordnung erhalten Sie rechtzeitig per Post.
Ihr Team der Nothilfe für Polarhunde e.V. - Freudenstadt

 

22.01.2020
JunoJuno (ehemals Silas) und Frauchen – „ein Team, das sich vertraut“

Als Vierjähriger wurde Silas wegen Überforderung bei uns in der Station abgegeben. Dabei war Silas „eigentlich“ ein „ganz normaler“ Husky-Bub – mit vielleicht ein bisschen mehr Flausen und Selbstbewusstsein als viele andere. Er musste nicht lange warten, bis er „entdeckt“ wurde – und in seinem heutigen Frauchen seine Meisterin fand. Nicht falsch verstehen, das hat nichts mit Dominanz zu tun, vielmehr mit Vertrauen und Arbeit an sich selbst, wie das Frauchen berichtet:
Liebes NfP-Team,
ich habe schon lange nichts mehr von mir und meinem Juno (ehemals Silas) hören lassen, gerne möchte ich das hiermit nachholen.
Juno ist nun mittlerweilen 1 Jahr, 6 Monate und 16 Tage bei mir und uns, respektive Juno geht es sehr gut.
Nach grösseren Problemen, die nach circa drei/vier Monaten, nachdem er bei mir war, aufgetaucht sind – Probleme wie, dass er absolut keine anderen Artgenossen mehr akzeptierte, diese sofort angriff, wenn Juno andere Hunde sah, richtig austickte und ich ihn durch nichts mehr ablenken konnte, er wie eine Mauer um sich aufbaute...<klick>


20.01.2020
MontyMonty – ein Exot wird vom ‚Jungen Wilden‘ zum Traumhund

Was sucht ein Altdeutscher Hütehund in einer Auffangstation für Nordische? Liegt doch auf der Hand! Sein Glück in einer neuen Familie!
Monty hat sich seinen Lebensstart nicht ausgesucht. Er wurde am 05.01.2017 geboren und lebte ohne anständige Sozialisation nur draußen, sich selbst überlassen und ohne Aufgabe. Eine Schande, ein Vergehen an einem jungen Vertreter einer sehr ursprünglichen Hütehund Rasse. Entsprechend verlief sein weiteres Leben, bis man uns um Hilfe bat. Er zog Mitte Februar 2018 auf die Station...<klick>


18.01.2020
DiegoDiego

Diego lebte in einer Hundegruppe im Außengehege. Die Reduzierung der Anzahl der Gruppenmitglieder wurde notwendig, das führte Diego zu uns auf die Station. Er ist mit Artgenossen sehr gut verträglich und spielt auch gerne mit ihnen.

Im Umgang mit Menschen haben wir ihn eher ambivalent kennengelernt...<klick>


16.01.2020

Unser Kalender 2020

Unser Kalender 2020 war ein „Wagnis“ und eine besondere Herausforderung für unseren Designer.
Zum einen hatten wir ja beschlossen, Ihnen den Kalender nur noch in Größe A3 anzubieten, weil wir die Jahre zuvor immer einige – zu viele – A4-Exemplare hatten entsorgen müssen. Wie würde das ankommen? Die Antwort: sehr gut! Denn der Kalender war bereits am 12. Dezember ausverkauft, trotz höherer Auflage! So leid es uns für Sie tut, die Sie leer ausgegangen sind – wir sind froh, dass wir dieses Mal keinen einzigen mit viel Herzblut erstellten und gesponsorten Kalender wegwerfen mussten...<klick>


14.01.2020
SnowSnow – der sanfte Große

Dem jungen Husky-Wolfshund-Mix wurde seine Körpergröße zum Verhängnis. Nein, nicht seiner Familie wurde er zu groß, aber deren Vermieter. Das führte ihn im Alter von gerade mal sieben Monaten zu uns, obwohl der Große offensichtlich sehr liebevoll sozialisiert und aufgezogen wurde. Wir lernten ihn im Umgang mit Menschen und Artgenossen als sehr anständig kennen.
Ein Sprichwort sagt: Des einen Leid ist des anderen Freud. Eine junge Familie aus der Umgebung hatte ihren Rüden verloren, der auch aus unserer Station kam, und ging wieder öfter mit unseren Notfellen Gassi. Dabei lernten sie Snow kennen, der seine Chance nutzte...<klick>


12.01.2020

Wo kommen all die Engel her? Im Advent 2019 strömten Sie wieder aus allen Himmelrichtungen zur Station und setzten ihre Sterne in den Himmel! <klick>


11.01.2020
UnalacUnalac – wird zu ‚Eddy der Showman‘!

Der Alaskan Husky Unalac kam Ende November 2018 über ein Veterinäramt zu uns auf die Schwäbische Alb. Der am 10.09.2011geborene Rüde lebte vorher in einer Gruppe mit mehreren Artgenossen zusammen, suchte aber dennoch die Nähe zu uns Menschen und zeigte sich sehr freundlich und aufgeschlossen.
Bei Spaziergängen merkt man ihm seine sportliche Vergangenheit deutlich an und er brachte damit den einen oder anderen Gassi-Geher durchaus an seine Grenzen. Sport ist zweifelsohne ‚sein Ding‘, aber bereits auf der Station konnten seine Bezugspersonen ihm zeigen, wie schön entspannen, streicheln und ruhen sein kann.
Erstaunlicherweise gab es lange Zeit keine passende Chance zur Vermittlung für ihn. Aber dann kam SIE! Nach knapp einem Jahr zog er mit seinem ‚Traumfrauchen‘ um.
Die beiden starteten zusammen mit einem gemeinsamen Urlaub in die neue gemeinsame Zukunft. Erst mal gab es einen neuen Namen für Unalac, er heißt jetzt Eddy. Das passt sehr gut zu ihm. Die beiden nahmen sich alle Zeit, um sich einander zu nähern, zusammen zu sporteln, zu ruhen und zu lernen...<klick>


08.01.2020
EnzoEnzo

Enzo kam anlässlich der notwendigen Reduzierung einer Hundegruppe zu uns. Er kennt bisher die Haltung im Gehege draußen.

Enzo gehört zu den Hunden, die wohl nie ganz erwachsen werden, sich eher etwas grobmotorisch und tollpatschig bewegen, dabei aber sehr liebenswert sind. Er ist sowohl Menschen als auch Artgenossen gegenüber äußerst aufgeschlossen. Gerade unter Hunden verhält er sich extrem gutmütig, ja nahezu unbedarft. Kommt irgendwo in der Hundegruppe eine Diskussion auf, kann er so gar nicht verstehen, wo jetzt eigentlich ein Problem sein soll...<klick>


06.01.2020
LanaLana – a.n.a. der kleine Aal

Was passiert wohl, wenn man einen jungen Hund die meiste Zeit sich selbst in einem Garten überlässt? Na er lässt sich etwas einfallen, wie er auf eigene Faust die noch unbekannte Welt außerhalb des Zauns kennen lernen kann!
Die am 28.02.2018 geborene Lana gehört zu den pfiffigen und kreativen Exemplaren ihrer Gattung und machte sich immer öfter selbstständig, was sie letztlich Ende Juli 2019 zu uns auf die Alb führte.
Sie witterte ihre Chance, nun endlich ihre Defizite nachzuholen. Anfangs hatten wir alle Mühe beim Betreten des Geheges ihre Flucht nach draußen zu verhindern. Das brachte ihr den Beinamen Aal ein...<klick>


04.01.2020
ShanukShanuk - es hat sich richtig gelohnt!

„Es hat sich richtig gelohnt“ schreibt das Herrchen, ohne zu erwähnen, ob für ihn oder für Shanuk. Wir gehen aber mal davon aus, dass für beide! Trotz gesundheitlicher Probleme, die Shanuk mitbrachte, und obwohl er zunächst ein ängstlicher Hund war, war das Herrchen von Anfang an begeistert von Shanuk.

Und wir sind sicher, dass auch Shanuk von Anfang an von diesem seinem „neuen Leben“ begeistert war – endlich nach vielen Jahren unbeachtet in einem Zwinger kümmerte sich jemand um ihn, und er durfte erfahren, wie das Leben „draußen“ ist. Inzwischen sind Herrchen und Shanuk seit drei Jahren ein Team. Anlässlich Shanuks neuntem Geburtstag hat uns das Herrchen wieder berichtet...<klick>


02.01.2020
CanoCano – verdient den Namen Skjómi

Als Cano im Juni 2019 wegen Überforderung auf dem Hasleberg abgegeben wurde, zeigte sich uns der junge hübsche (geboren am 28.02.2018) als äußerst rücksichtsvoller Hund gegenüber Menschen und Artgenossen. Kein Wunder, dass sein Aufenthalt in der Station nicht sehr lange dauerte.
„Hallo Zusammen.
Wer kennt diese Situation nicht. Da wird bei der Vertragsunterzeichnung in der "Nothilfe für Polarhunde" Satu K. die Zusage gemacht, zeitnah für Christiane B. einen Text zu verfassen und dann sitzt man vor der Tastatur und weiß nicht wie der Einstieg gestaltet werden soll. Den ehrlicherweise habe nicht ich die Zusage gemacht, sondern meine neue «Chefin» Nathalie D.
Und da diese mir das Wort geben will, hat sie mir für den ersten regulären Abschnitt des Berichtes die Tastatur übergeben. Da kann ich nur sagen: «Danke für den Knochen, ich versuch es einmal»
Also wie ihr nun lesen könnt, hat sich in meinem Leben einiges verändert. Als erstes mein Name. Denn meine «Chefin» Nathalie hat mir mit der Übernahme Ende Oktober (und auch schon einige Male davor auf Besuch auf dem Hasleberg) erklärt, dass sie mich als Typ sehr mag, mit dem Namen «Cano» aber nur wenig anfangen kann. Sie hat sich jedoch ausgiebig Gedanken dazu gemacht was passt, sie hat eine schöne Alternative gefunden: «Skjómi»...<klick>


31.12.2019
MalekMalek – der glückliche gewinnt Selbstbewusstsein!

Malek lebte seit seiner Geburt am 22.09.2011 acht Jahre lang mit seinem Wurfbruder Kyro in Zwingerhaltung zusammen. Bei ihrer Ankunft auf der Station im Sommer ‚klebten‘ sie auch regelrecht zusammen, sicher nicht zuletzt wegen der neuen Lebenssituation. Wir entschlossen uns mit den Brüdern getrennt in die Natur zu gehen, um ihre Orientierung am begleitenden Menschen zu fördern. Anfangs war Malek völlig hektisch unterwegs, wurde aber zunehmend ruhiger...<klick>


Es ist wieder ein wenig heller geworden über der Station...<klick>


29.12.2019
NanookiNanooki – lebt jetzt da, wo andere Urlaub machen

Nanookis Start ins Leben, sie erblickte am 08.08.2018 das Licht der Welt, war wohl nicht ideal, sonst wäre sie sicherlich mit knapp einem Jahr nicht auf den Hasleberg gebracht worden. Sie blieb jedoch ‚unverdorben‘ und bringt somit beste Voraussetzungen mit, sich einer neuen Umgebung zusammen mit neuen Menschen eine ‚Neue Zukunft‘ zu gestalten. Sie wurde auf der Station erst einmal sehr behutsam in die gemischte Gruppe eingewöhnt, da ihr Kontakt zu älteren Artgenossen anscheinend unbekannt war...<klick>


27.12.2019
Big NanukBig Nanuk – der Beau mit den zwei Seiten

Big Nanuk lebte nach seiner Geburt am 11.12.2016 bald in einer Familie, bis diese ihn im Oktober 2018 wegen Schnappens nach einem Kleinkind zu uns auf die Schwäbische Alb brachte. Der junge Rüde mit der imposanten Ausstrahlung zeigte sich bei uns etwas futterneidisch und verteidigte manchmal Ressourcen, war aber uns Menschen in der Station gegenüber meist höchst anständig. Wir suchten nach hundeerfahrenen Menschen und ‚Big‘ durfte im April 2019 umziehen. Mit der Veränderung war er wohl nicht einverstanden und benahm sich im neuen Zuhause absolut daneben, was ihn postwendend zurück auf den Hasleberg führte, worüber er sich regelrecht zu freuen schien. Nach intensiver Beobachtung und zielgerichteten Übungen in der Station wagte seine endgültige neue Familie den Umzug mit ihm nach Hause...<klick>