Tipps für den Verlustfall

Gegen Menschen, die aufgefundene Tiere behalten oder gar selbst an deren Verschwinden ursächlich beteiligt sind, kann sich ein Tierbesitzer nur schwer schützen.
Schützen kann er sich und sein Tier allerdings davor, dass der Halter "verwaist" in seinem Heim Stunden vergeblich auf Nachricht wartet und der Hund "herrenlos" in einem Tierheim sitzt.
Bitte befestigen Sie Ihrem Hund eine mit Ihrem Besitzernamen und Ihrer Telefonnummer gravierte Metallplakette an Halsband oder Geschirr. Diese Marken sind sehr wetterbeständig. Im Zeitalter der Handys ist die Chance groß, dass ein Finder rasch einen Anruf tätigt - fraglicher ist hingegen, ob er sich die Mühe macht, den Hund in das nächstgelegene Tierheim zu bringen (und manchmal ist wegsehen auch praktischer als ein von einem Fundhund verdrecktes Auto). Alternativ zur Plakette gibt es auch Halsbänder, die mit der Telefonnummer bestickt sind. Falls Ihr Hund ein gravierendes gesundheitliches Problem hat wie z.B. Herzschwäche oder Diabetes, versuchen Sie auch diesen Hinweis auf Geschirr, Halsband oder Plakette wetterbeständig und untrennbar unterzubringen.
Sie sollten, wenn Ihnen Ihr Nordischer abhanden kommt, auf jeden Fall die zuständige Polizeidienststelle sowie den zuständigen Förster und die umliegenden Tierheime benachrichtigen. Wenn Ihr Hund bei TASSO e.V. registriert ist, melden Sie ihn auch dort als vermisst. TASSO e.V. stellt mittlerweile praktische scheckkartengroße Tierausweise aus, auf denen Sie die wichtigsten Daten finden - hat in jedem Geldbeutel Platz.
 


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02.10.18